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Bastler Tips

! unsere Bastler Tip`s !

! Unsere Bastler Tip`s !
(siehe Anhang Bilder)
alles Einsendungen von Forum-Mitgliedern.

Hier eine Bastelarbeit von Horst Stemme aus Bremerhafen,
den ich in Hamburg getroffen habe.
Es handelt sich um ein
einfaches
 
Funkenprüfgerät
zum Überprüfen der Zündanlage.
Einfach aber sehr Effektiv.



 


Tipp`s

Gegen "Auslaufmodelle"

 

Irgendwann kommt der Tag, an dem jedes Motorrad einmal zum "Auslaufmodell" wird. Spätestens wenn einen das Umweltgewissen wegen ständiger Ölflecken unter dem Motorrad plagt, sollte man sich Gedanken machen, wie dem Motor das Kleckern abgewöhnt werden kann.

 

Meist liegt die Ursache für die Undichtigkeit in der letzten Demontage. Viele - unerfahrene - Schrauber hebeln nämlich Motorgehäuse, Motorseitendeckel und Ähnliches mit einem Schraubenzieher auseinander und ruinieren dadurch die Dichtflächen mit Kerben und Riefen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, zum Trennen der Teile grundsätzlich einen Gummi- oder Kunststoffhammer zu Hilfe zu nehmen. Mit leichten Prellschlägen lassen sich die Gehäusedeckel problemlos öffnen. Aber Vorsicht: Nicht gegen Kühlrippen oder andere bruchgefährdete Teile schlagen! Beim Reinigen der Deckel muss den Dichtflächen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Vor allem die Dichtfläche der Zylinderköpfe muss penibel gesäubert werden, da hier keine Dichtmasse benutzt werden kann. Zum Reinigen der Flächen wird ein sogenannter Flachschaber benutzt, mit dem vorsichtig, ohne einen Kratzer zu machen, unter leichtem Druck über die Dichtfläche geschabt wird, um die festklebende alte Dichtung zu entfernen. Ist das Gröbste abgeschabt, wird noch einmal mit einer weichen Messingbürste über die Fläche geschrubbt, um Sie auch noch von den letzten Resten der alten Dichtung zu säubern. Vor der Montage der gereinigten Teile empfiehlt es sich, diese mit der Dichtfläche auf eine Richtplatte oder Glasscheibe zu legen, um zu kontrollieren, ob sie plan und nicht verzogen sind. Dazu wird am besten eine Lampe hinter die Richtplatte gehalten und kontrolliert, ob ein Lichtspalt zwischen Platte und Dichtfläche entsteht. Wenn dies nicht der Fall ist, dann ist die Fläche in Ordnung. Sollte Sie verzogen sein, kann Sie plan geschliffen werden, indem man feinstes Schleifleinen auf die Richtplatte spannt und das Teil in kreisenden Bewegungen darüber schiebt. Dabei ist jedoch zu beachten, daß zum Beispiel bei manchen Gehäusedeckeln der Abstand von der Dichtfläche zu einem Lagersitz im Deckel wichtig ist. Eventuell muß die Differenz von Dichtfläche zu Lagersitz mit Distanzscheiben oder einer dickeren Gehäusedichtung wieder ausgeglichen werden. Sind die Dichtflächen in Ordnung und sauber, werden sie entfettet. Dann wird eine neue Dichtung auf beiden Seiten dünn mit Dichtmasse bestrichen und auf die Fläche aufgelegt. Beim Anschrauben des Gehäusedeckels wird mit den mittleren, gegenüberliegenden Schrauben begonnen und die Weiteren über Kreuz, nach außen möglichst gleichmäßig in mehreren Durchgängen und zuletzt mit dem angegebenen Drehmoment angezogen. Dadurch wird ein Verziehen des Deckels bei der Montage vermieden. Als Dichtmittel empfehlen sich - wenn der Fahrzeughersteller nichts anderes vorschreibt - Dirko oder Hylomar, wobei bei letzterem nicht vergessen werden darf, nach etwa zehn Minuten die Schrauben noch einmal nachzuziehen, da sonst Undichtigkeiten auftreten können. Bei Zylinderkopfdichtungen werden, wie bereits erwähnt, keine Dichtmassen verwendet, da diese thermisch nicht hoch belastbar sind und an dieser Stelle des Motors verbrennen würden. Besonders beim Zylinderkopf gilt: Schrauben immer von innen nach außen, über Kreuz und mit dem vorgeschriebenen Drehmoment anziehen!

 


 


 Polierarbeiten



Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Und nicht alles, was blinkt, ist Chrom. Alu- und Edelstahloberflächen können nämlich auch ganz schön spiegeln. Doch bevor es soweit ist, muss ordentlich gewienert werden. Wie es am besten geht, verrät "Putzteufel" .

Polierarbeiten lassen sich grundsätzlich in zwei Kapitel unterteilen: Als Auftragsarbeit lässt man sie in einem Fachbetrieb erledigen oder man entscheidet sich für die "do it yourself"-Methode. Beides hat Vor- und Nachteile. Gibt man die Brocken beim Spezialisten ab, bleiben die Finger zwar sauber und die Werkstatt aufgeräumt, das Portemonnaie wird aber spürbar dünner. Denn billig ist der Spaß nicht. Wer sich die Sachen selbst vorknöpft, spart eine Menge Geld, muß aber viel Mühe und Zeit investieren. Doch bei allem Ehrgeiz zur Eigenleistung, nicht alle Bauteile lassen sich in der Hobbywerkstatt picobello aufbereiten. Großflächige Bauteile wie zum Beispiel Rahmen, Tank, Hinterradschwinge oder Laufräder bekommt man mit den Heimwerker-Schleif- und Poliersets kaum gescheit hin. Bei kleinen Flächen oder filigranen Teilen ist dagegen die Selbsthilfe empfehlenswert. Zur einfachsten Übung gehört das Aufpolieren von matt oder angelaufenen Oberflächen. Das können zum Beispiel V2A-Speichen, V2A-Schutzbleche, Flach- oder Hochschulterfelgen, Halteplatten, Haltestreben, Gabelbrücken, Tauchrohre, Motordeckel und Deckelchen oder ähnliches sein. Mit einem guten Vorrat an Leinentuch und ein paar Tuben "Autosol" bewaffnet, macht man sich an die Arbeit. Die Paste wird auf ein Stück Tuch oder direkt auf das Bauteil aufgetragen und dann gut verrieben. Schon nach kurzer Zeit wird die Paste sowie der Bereich des Tuches, mit dem man reibt, richtig schwarz. Die Dauer des ersten Polierschrittes hängt vom Oberflächenzustand ab. Mal geht es ganz fix, mal kann man minutenlang wienern. Hat man das Gefühl, dass man nicht mehr über eine stumpfe, sondern richtig glatte Fläche reibt, wird mit einem frischen Tuch ordentlich nachpoliert. Autosol ist universell einsetzbar, auch Chrom- und Nickelflächen blinken nach der Polieraktion wie neu. Das Wundermittel gibt es an Tankstellen, im Kfz-Handel, oft auch in den Autoabteilungen von Supermärkten oder Kaufhäusern. Runde Bauteile, wie zum Beispiel Speichen oder Tauchrohre, lassen sich sehr gut mit Polierbändern auf Vordermann bringen. Nach der Vorarbeit ist allerdings auch hier ein Nachpolieren mit einem sauberen Tuch erforderlich. Wem Handarbeit zu anstrengend ist, kann sich der modernen Technik bedienen. Via Bohrmaschine und Polier-Set aus dem Zubehörhandel werden die Flächen auf Hochglanz gebracht. Mit unterschiedlichen Schwabbelscheiben und dem entsprechenden Wachs wird erst vor, dann nachpoliert. Hier heißt die Devise: lieber einmal mehr wachsen und beim Polieren die Schwabbelscheibe immer wechselseitig zur Fläche laufen lassen. Kritisch wird die Angelegenheit, wenn kleine Risse und Riefen die sonst spiegelglatte Oberfläche verschandeln. Um sie wegzubekommen empfiehlt sich Lava-Diamant. Mit diesem schwammähnlichen Schleifkörper lassen sich feine Macken mühelos wegschleifen. Lediglich Nachpolieren ist anschließend erforderlich. Alu-Bauteile, bei denen der Schutzlack abgeplatzt, die vom Streusalz angefressen oder nach einem "Ausrutscher" richtig verschrammt sind, bereiten die meiste Arbeit. Lackreste und Riefen müssen zuerst sorgfältig ausgeschliffen werden. Um das Teil ordentlich in die "Mache" zu nehmen, wird es abgebaut, sauber gewaschen, die Dichtungsreste abgekratzt und alle Lagerstellen sorgfältig abgedeckt, damit kein Schleifstaub eindringen kann. Vielfach bekommt man zum Polier-Kit gleichzeitig einen Schleif-Kit mitgeliefert. Um die Arbeit sicher durchzuführen, muss die Maschine in einen Bohrständer gespannt sein. Zum weiteren Arbeitsschutz gehörten der Mundschutz Handschuhe und eine Schleifbrille. Hat man die Fläche glatt geschliffen, wird sie wie beschrieben auf Hochglanz poliert. Nun ist Polieren aber nicht gleich Polieren. Und das hat ganz offensichtlich auch der TÜV mitbekommen. Werden nämlich demolierte Fahrwerksbauteile tief ausgeschliffen oder gar Raupen an Schweißnähten geglättet, kann unter Umständen die Material- und Betriebsfestigkeit beeinträchtigt werden. Je nach Umfang und Ausmaß kann das zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen. Vor einer geplanten Fleißaktion sollte man unbedingt mit der TÜV-Prüfstelle Rücksprache halten und die Arbeit von einem Fachbetrieb, der auf jeden Fall eine entsprechende Bescheinigung mitliefert, ausführen lassen. Der Weg zum Spezialisten ist meist auch dann erforderlich, wenn große Flächen poliert werden sollen. Vor der eigentlichen Polierprozedur ist nämlich vielfach intensive Vorarbeit fällig. Sämtliche Kratzer, Riefen oder Korrosionsspuren müssen restlos entfernt werden. Mit unterschiedlicher Körnung wird der Oberfläche zu Leibe gerückt. Hierbei muss der Experte darauf achten, dass ein gleichmäßiges Schleifbild entsteht. Auf keinen Fall dürfen sich einseitige Schleifspuren bilden. Im nächsten Arbeitsgang wird das Teil gesisalt - dieses Glätten ist eine Vorstufe zum eigentlichen Polieren - und danach an der Schwabbelscheibe poliert. Diese Arbeit verlangt nicht nur handwerkliches Fingerspitzengefühl und ein hohes Maß an Erfahrung, sie ist auch sehr zeitaufwendig und schmutzintensiv. Es dürfen keine Schleifspuren zurückbleiben, denn jeder kleinste Kratzer zeigt sich später in der Oberfläche.



 

Edelstahl - Schrauben: Zugfestigkeit beachten.


Wer seinen Oldtimer mit Edelstahl - Schrauben veredeln will, sollte die nötige Zugfestigkeit beachten.
An sicherheitsrelevanten Bauteilen (Rahmen, Lenkung, Bremse) sind nur VA-Schrauben der Festigkeitsklasse 80 zulässig, die eine Mindestzugfestigkeit von 800 N/mm aufweisen.
VA-Schrauben ohne Kennzeichnung, wie sie in Baumärkten angeboten werden,
sind viel zu weich, da sie höchstens eine Mindestzugfestigkeit von etwa 350 N/mm aufweisen.



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Ölflecken unter dem Motorrad nicht ignorieren

 

Bilden sich unter einem abgestellten Motorrad Ölflecken, muss der Ursache unbedingt nachgegangen werden. Gelangt das Schmiermittel auf Bremsbeläge oder Reifen, kann das den Fahrer unterwegs in Lebensgefahr bringen, warnt der TÜV Süd in München.

 

So kann die Maschine plötzlich wegrutschen, wenn Öl während der Fahrt auf den Hinterreifen tropft. Öl an Komponenten der Bremsen könne zu Bremsversagen führen - beides mit schweren Unfällen als Folge.

 

Ölflecken mitten unter dem Fahrzeug können den Sachverständigen zufolge von undichten Motor- oder Getriebeteilen herrühren. So können etwa Dichtungsgummis mit der Zeit porös geworden sein. Ölflecken im vorderen Bereich können aus der Federgabel stammen, an der womöglich die Dichtringe defekt oder die Gabelstandrohre verrostet sind. Weitere Quellen für Feuchtigkeitsflecken können laut TÜV undichte Stellen im Bremssystem, austretende Batteriesäure oder ein leckender Tank sein. Sicherheitshalber sollte ein Fachmann die Sache klären.

 

Quelle: TÜV Süd in München




Einspeichhilfe neue Version

Eine kleine Hilfe die sich jeder selber bauen kann. Anbei die Bilder von Jochen Harms der diese Vorrichtung nach den
Angaben vom Johann aus Tirol gebaut hat.
Danke Jochen und Johann
Hier der Link zur ganzen Anleitung
mit freundlicher Genehmigung von www.pucklub.at



Schrauben und Muttern „Schwarzbrennen“

In der HTL haben wir gelernt, blanke Stahlteile mit Öl zu brennen, um eine
gewisse Rostbeständigkeit zu erhalten. Dabei haben wir die Teile bis ca. 740°C -
dunkel Kirschrot - erwärmt und dann in Öl getaucht. Das Ergebnis sind schwarze Teile, die den schwarzen Schrauben und Muttern wie sie für Vorkriegsmaschinen verwendet worden sind sehr ähnlich sehen.

In der Literatur konnte ich diese Methode aber leider nicht finden.  Deswegen sind dies nur meine Erfahrungen:

·        Die Stahlteile müssen blank sein (keine Farbe, nicht vernickelt usw.)

·        Die Temperatur ist nur aus meiner Erinnerung und so wie ich sie anwende

·        Für das Öl nehme ich jedes herkömmliche alte Öl

·        Ob ein nachträgliches Einbrennen der öligen Oberfläche nötig ist, weiß ich nicht, hatte damit aber immer noch ein besseres Ergebnis

 






Text und Foto:JochenHarms

Copyright: Puchclub-Hamburg



Ölflecken unter dem Motorrad nicht ignorieren,

Bilden sich unter einem abgestellten Motorrad Ölflecken, muss der Ursache unbedingt
nachgegangen werden. Gelangt das Schmiermittel auf Bremsbeläge oder Reifen,
kann das den Fahrer unterwegs in Lebensgefahr bringen, warnt der TÜV Süd in München

So kann die Maschine plötzlich wegrutschen, wenn Öl während der Fahrt
auf den Hinterreifen tropft. Öl an Komponenten der Bremsen könne
zu Bremsversagen führen - beides mit schweren Unfällen als Folge.

Ölflecken mitten unter dem Fahrzeug können den Sachverständigen
zufolge von undichten Motor- oder Getriebeteilen herrühren. So können
etwa Dichtungsgummis mit der Zeit porös geworden sein. Ölflecken im vorderen
Bereich können aus der Federgabel stammen, an der womöglich die Dichtringe
defekt oder die Gabelstandrohre verrostet sind. Weitere Quellen für
Feuchtigkeitsflecken können laut TÜV undichte Stellen im Bremssystem,
austretende Batteriesäure oder ein leckender Tank sein.
Sicherheitshalber sollte ein Fachmann die Sache klären

Quelle:TÜV Süd in München


   Kork-Kupplungen modernisieren

Manche alte Maschinen haben noch Kupplungen mit Korkelementen.
Diese nützen sich schnell ab und neue Elemente sind nur schwer zu bekommen.

Einen Ausweg aus dieser Situation habe ich bei meiner Puch 250 ADP Baujahr 1934 beschritten.
Überlegung dabei war, wenn herkömmlicher Bremsbeläge für Bremsen tauglich sind,
sollte dieses Material auch für Kupplungen geeignet sein.

Um die Elemente nicht mit der Laubsäge und halbwegs rationell anzufertigen,
bin ich mit einer CAD-Zeichnung zu einer
Wasserstrahl-Schneidwerkstätte gegangen und nach dem zweiten Versuch sind die Elemente
in kürzester Zeit angefertigt gewesen.
Mit einem geringen Übermaß, dass nur durch Probieren festgelegt werden kann,
habe ich Reibelemente herstellen lassen,
die mit einen leichten Hammerschlag in die Ausnehmungen der Kupplungsscheibe passen.

Ein Test letzte Saison mit einer Kilometerleistung von ca. 3.000 km hat die Standfestigkeit
ohne wesentliche Abnutzungserscheinungen bestätigt.
Diese Reibelemente sind bereits bei der Fa. Wieser erhältlich.

Für eine Freund in Tirol habe ich nach dem gleichen Prinzip auch runde Reibelemente für eine
ältere Ausführung angefertigt,
wobei hier noch ein Ansatz auf der Drehbank nötig war.

Ich bin nach der Erfahrung, die ich gemacht habe überzeugt, dass alle alten Korkkupplungen
auf diese Weise umgerüstet werden können und dadurch die Standzeit für unsere übliche
Kilometerleistung keine Frage mehr darstellt.

Sollten noch fragen sein, helfe ich gerne.

  Text und Foto: Jochen Harms
Copyright: Puchclub-Hamburg


Edelstahl - Schrauben: Zugfestigkeit beachten.

Wer seinen Oldtimer mit Edelstahl -  Schrauben veredeln will, sollte die nötige Zugfestigkeit beachten.
An sicherheitsrelevanten Bauteilen (Rahmen, Lenkung, Bremse)
sind nur VA-Schrauben der Festigkeitsklasse 80 zulässig,
die eine Mindestzugfestigkeit von 800 N/mm aufweisen.
VA-Schrauben ohne Kennzeichnung, wie sie in Baumärkten angeboten werden,
sind viel zu weich, da sie höchstens eine Mindestzugfestigkeit von etwa 350 N/mm aufweisen.


Ölpumpenprüfvorrichtung für SG und TF Pumpen

Diese Vorrichtung kann man nur anwenden, wenn man den Motor zerlegt hat und überprüfen will,
ob die Ölpumpe auch ordentlich fördert. Ich hab mir aus einem Aluminiumklotz einen Adapter gebaut,
wo ich die Ölpumpe draufschrauben kann. Die Ölbohrungen gehen durch. An der Rückseite sind 2 EO-Hydraulik
Verschraubungen angebracht, wo eine Saugleitung das Öl nach oben in den Behälter pumpt von wo sich die
Ölpumpe das Öl auch ansaugt. So kann man mit der Bohrmaschine das Gummirad antreiben und dann mit der
Hand die Pumpe einsteuern und man sieht in dem durchsichtigen Schlauch, wie das Öl lauft. So bin ich auf der
sicheren Seite das meine Ölpumpe fördert. Bietet sich an, wenn man einen Motor überholt.

 

Viel Spaß beim nachbauen. Gerry

www.puchklub.at


 

Zum aufsetzen des Zylinder`s ohne zweite Hilfe mit hebe und Senkvorrichtung aus dem Baumarkt (Abteilung Gartenzaun)
für ca. 1,5 Euro mit links und rechts Gewinde. Und die Freistehende Motoraufnahme.

Schöne Grüße aus Vorarlberg
Manfred Schunggart


Anleitung zum Bau einer Kolbenauspressvorrichtung

Ich hab mich auch immer geärgert und geplagt beim trennen von festen Kolben in Zylindern.
Hab mir dann eine Vorrichtung gebaut die es sehr erleichtert die festen Kolben vom Zylinder rauszudrücken.

Diese Vorrichtung kann man für jedes Motorrad bauen, Nehmt ein dickes Stück Flacheisen und
legt die Kopfdichtung drauf. Alle Löcher anzeichnen und bohren.

In der Mitte der beiden Zylinder hab ich eine M 20er Mutter aufgeschweisst. Dann noch 2 Aluauflagen
gedreht um eine schöne Auflage auf den Kolben zu gewährleisten.

Die Vorrichtung wird dann mit den Schrauben amZylinder festgeschraubt und dann immer abwechselnd
jeden Kolben rausdrücken. Mit Rostlöser einsprühen hilft auch ein wenig.

Viel Spaß beim nachbauen. Gerry

www.puchklub.at


Publiziert am: Mittwoch, 05. September 2007 (10092 mal gelesen)
Copyright © by Euro-Puch

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