Hier eine Bastelarbeit von Horst Stemme aus Bremerhafen,
den ich in Hamburg getroffen habe.
Es handelt sich um ein einfaches
Funkenprüfgerät zum Überprüfen der Zündanlage.
Einfach aber sehr Effektiv.
Tipp`s
Gegen
"Auslaufmodelle"
Irgendwann kommt der Tag, an dem jedes Motorrad einmal zum "Auslaufmodell" wird.
Spätestens wenn einen das Umweltgewissen wegen ständiger Ölflecken unter dem
Motorrad plagt, sollte man sich Gedanken machen, wie dem Motor das Kleckern
abgewöhnt werden kann.
Meist
liegt die Ursache für die Undichtigkeit in der letzten Demontage. Viele -
unerfahrene - Schrauber hebeln nämlich Motorgehäuse, Motorseitendeckel und
Ähnliches mit einem Schraubenzieher auseinander und ruinieren dadurch die
Dichtflächen mit Kerben und Riefen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, zum
Trennen der Teile grundsätzlich einen Gummi- oder Kunststoffhammer zu Hilfe zu
nehmen. Mit leichten Prellschlägen lassen sich die Gehäusedeckel problemlos
öffnen. Aber Vorsicht: Nicht gegen Kühlrippen oder andere bruchgefährdete Teile
schlagen! Beim Reinigen der Deckel muss den Dichtflächen besondere
Aufmerksamkeit geschenkt werden. Vor allem die Dichtfläche der Zylinderköpfe
muss penibel gesäubert werden, da hier keine Dichtmasse benutzt werden kann. Zum
Reinigen der Flächen wird ein sogenannter Flachschaber benutzt, mit dem
vorsichtig, ohne einen Kratzer zu machen, unter leichtem Druck über die
Dichtfläche geschabt wird, um die festklebende alte Dichtung zu entfernen. Ist
das Gröbste abgeschabt, wird noch einmal mit einer weichen Messingbürste über
die Fläche geschrubbt, um Sie auch noch von den letzten Resten der alten
Dichtung zu säubern. Vor der Montage der gereinigten Teile empfiehlt es sich,
diese mit der Dichtfläche auf eine Richtplatte oder Glasscheibe zu legen, um zu
kontrollieren, ob sie plan und nicht verzogen sind. Dazu wird am besten eine
Lampe hinter die Richtplatte gehalten und kontrolliert, ob ein Lichtspalt
zwischen Platte und Dichtfläche entsteht. Wenn dies nicht der Fall ist, dann ist
die Fläche in Ordnung. Sollte Sie verzogen sein, kann Sie plan geschliffen
werden, indem man feinstes Schleifleinen auf die Richtplatte spannt und das Teil
in kreisenden Bewegungen darüber schiebt. Dabei ist jedoch zu beachten, daß zum
Beispiel bei manchen Gehäusedeckeln der Abstand von der Dichtfläche zu einem
Lagersitz im Deckel wichtig ist. Eventuell muß die Differenz von Dichtfläche zu
Lagersitz mit Distanzscheiben oder einer dickeren Gehäusedichtung wieder
ausgeglichen werden. Sind die Dichtflächen in Ordnung und sauber, werden sie
entfettet. Dann wird eine neue Dichtung auf beiden Seiten dünn mit Dichtmasse
bestrichen und auf die Fläche aufgelegt. Beim Anschrauben des Gehäusedeckels
wird mit den mittleren, gegenüberliegenden Schrauben begonnen und die Weiteren
über Kreuz, nach außen möglichst gleichmäßig in mehreren Durchgängen und zuletzt
mit dem angegebenen Drehmoment angezogen. Dadurch wird ein Verziehen des Deckels
bei der Montage vermieden. Als Dichtmittel empfehlen sich - wenn der
Fahrzeughersteller nichts anderes vorschreibt - Dirko oder Hylomar, wobei bei
letzterem nicht vergessen werden darf, nach etwa zehn Minuten die Schrauben noch
einmal nachzuziehen, da sonst Undichtigkeiten auftreten können. Bei
Zylinderkopfdichtungen werden, wie bereits erwähnt, keine Dichtmassen verwendet,
da diese thermisch nicht hoch belastbar sind und an dieser Stelle des Motors
verbrennen würden. Besonders beim Zylinderkopf gilt: Schrauben immer von innen
nach außen, über Kreuz und mit dem vorgeschriebenen Drehmoment anziehen!
Polierarbeiten
Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Und nicht alles, was blinkt, ist Chrom. Alu-
und Edelstahloberflächen können nämlich auch ganz schön spiegeln. Doch bevor es
soweit ist, muss ordentlich gewienert werden. Wie es am besten geht, verrät
"Putzteufel" .
Polierarbeiten lassen sich grundsätzlich in zwei Kapitel unterteilen: Als
Auftragsarbeit lässt man sie in einem Fachbetrieb erledigen oder man entscheidet
sich für die "do it yourself"-Methode. Beides hat Vor- und Nachteile. Gibt man
die Brocken beim Spezialisten ab, bleiben die Finger zwar sauber und die
Werkstatt aufgeräumt, das Portemonnaie wird aber spürbar dünner. Denn billig ist
der Spaß nicht. Wer sich die Sachen selbst vorknöpft, spart eine Menge Geld, muß
aber viel Mühe und Zeit investieren. Doch bei allem Ehrgeiz zur Eigenleistung,
nicht alle Bauteile lassen sich in der Hobbywerkstatt picobello aufbereiten.
Großflächige Bauteile wie zum Beispiel Rahmen, Tank, Hinterradschwinge oder
Laufräder bekommt man mit den Heimwerker-Schleif- und Poliersets kaum gescheit
hin. Bei kleinen Flächen oder filigranen Teilen ist dagegen die Selbsthilfe
empfehlenswert. Zur einfachsten Übung gehört das Aufpolieren von matt oder
angelaufenen Oberflächen. Das können zum Beispiel V2A-Speichen,
V2A-Schutzbleche, Flach- oder Hochschulterfelgen, Halteplatten, Haltestreben,
Gabelbrücken, Tauchrohre, Motordeckel und Deckelchen oder ähnliches sein. Mit
einem guten Vorrat an Leinentuch und ein paar Tuben "Autosol" bewaffnet, macht
man sich an die Arbeit. Die Paste wird auf ein Stück Tuch oder direkt auf das
Bauteil aufgetragen und dann gut verrieben. Schon nach kurzer Zeit wird die
Paste sowie der Bereich des Tuches, mit dem man reibt, richtig schwarz. Die
Dauer des ersten Polierschrittes hängt vom Oberflächenzustand ab. Mal geht es
ganz fix, mal kann man minutenlang wienern. Hat man das Gefühl, dass man nicht
mehr über eine stumpfe, sondern richtig glatte Fläche reibt, wird mit einem
frischen Tuch ordentlich nachpoliert. Autosol ist universell einsetzbar, auch
Chrom- und Nickelflächen blinken nach der Polieraktion wie neu. Das Wundermittel
gibt es an Tankstellen, im Kfz-Handel, oft auch in den Autoabteilungen von
Supermärkten oder Kaufhäusern. Runde Bauteile, wie zum Beispiel Speichen oder
Tauchrohre, lassen sich sehr gut mit Polierbändern auf Vordermann bringen. Nach
der Vorarbeit ist allerdings auch hier ein Nachpolieren mit einem sauberen Tuch
erforderlich. Wem Handarbeit zu anstrengend ist, kann sich der modernen Technik
bedienen. Via Bohrmaschine und Polier-Set aus dem Zubehörhandel werden die
Flächen auf Hochglanz gebracht. Mit unterschiedlichen Schwabbelscheiben und dem
entsprechenden Wachs wird erst vor, dann nachpoliert. Hier heißt die Devise:
lieber einmal mehr wachsen und beim Polieren die Schwabbelscheibe immer
wechselseitig zur Fläche laufen lassen. Kritisch wird die Angelegenheit, wenn
kleine Risse und Riefen die sonst spiegelglatte Oberfläche verschandeln. Um sie
wegzubekommen empfiehlt sich Lava-Diamant. Mit diesem schwammähnlichen
Schleifkörper lassen sich feine Macken mühelos wegschleifen. Lediglich
Nachpolieren ist anschließend erforderlich. Alu-Bauteile, bei denen der
Schutzlack abgeplatzt, die vom Streusalz angefressen oder nach einem
"Ausrutscher" richtig verschrammt sind, bereiten die meiste Arbeit. Lackreste
und Riefen müssen zuerst sorgfältig ausgeschliffen werden. Um das Teil
ordentlich in die "Mache" zu nehmen, wird es abgebaut, sauber gewaschen, die
Dichtungsreste abgekratzt und alle Lagerstellen sorgfältig abgedeckt, damit kein
Schleifstaub eindringen kann. Vielfach bekommt man zum Polier-Kit gleichzeitig
einen Schleif-Kit mitgeliefert. Um die Arbeit sicher durchzuführen, muss die
Maschine in einen Bohrständer gespannt sein. Zum weiteren Arbeitsschutz gehörten
der Mundschutz Handschuhe und eine Schleifbrille. Hat man die Fläche glatt
geschliffen, wird sie wie beschrieben auf Hochglanz poliert. Nun ist Polieren
aber nicht gleich Polieren. Und das hat ganz offensichtlich auch der TÜV
mitbekommen. Werden nämlich demolierte Fahrwerksbauteile tief ausgeschliffen
oder gar Raupen an Schweißnähten geglättet, kann unter Umständen die Material-
und Betriebsfestigkeit beeinträchtigt werden. Je nach Umfang und Ausmaß kann das
zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen. Vor einer geplanten Fleißaktion
sollte man unbedingt mit der TÜV-Prüfstelle Rücksprache halten und die Arbeit
von einem Fachbetrieb, der auf jeden Fall eine entsprechende Bescheinigung
mitliefert, ausführen lassen. Der Weg zum Spezialisten ist meist auch dann
erforderlich, wenn große Flächen poliert werden sollen. Vor der eigentlichen
Polierprozedur ist nämlich vielfach intensive Vorarbeit fällig. Sämtliche
Kratzer, Riefen oder Korrosionsspuren müssen restlos entfernt werden. Mit
unterschiedlicher Körnung wird der Oberfläche zu Leibe gerückt. Hierbei muss der
Experte darauf achten, dass ein gleichmäßiges Schleifbild entsteht. Auf keinen
Fall dürfen sich einseitige Schleifspuren bilden. Im nächsten Arbeitsgang wird
das Teil gesisalt - dieses Glätten ist eine Vorstufe zum eigentlichen Polieren -
und danach an der Schwabbelscheibe poliert. Diese Arbeit verlangt nicht nur
handwerkliches Fingerspitzengefühl und ein hohes Maß an Erfahrung, sie ist auch
sehr zeitaufwendig und schmutzintensiv. Es dürfen keine Schleifspuren
zurückbleiben, denn jeder kleinste Kratzer zeigt sich später in der Oberfläche.
Edelstahl - Schrauben: Zugfestigkeit beachten.
Wer seinen Oldtimer mit Edelstahl
- Schrauben veredeln will, sollte die nötige Zugfestigkeit beachten.
An sicherheitsrelevanten Bauteilen (Rahmen, Lenkung, Bremse) sind nur
VA-Schrauben der Festigkeitsklasse 80 zulässig, die eine Mindestzugfestigkeit
von 800 N/mm aufweisen.
VA-Schrauben ohne Kennzeichnung, wie sie in Baumärkten angeboten werden,
sind viel zu weich, da sie höchstens eine Mindestzugfestigkeit von etwa 350 N/mm
aufweisen.
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Ölflecken unter dem Motorrad
nicht ignorieren
Bilden sich unter einem
abgestellten Motorrad Ölflecken, muss der Ursache unbedingt nachgegangen werden.
Gelangt das Schmiermittel auf Bremsbeläge oder Reifen, kann das den Fahrer
unterwegs in Lebensgefahr bringen, warnt der TÜV Süd in München.
So kann die Maschine plötzlich
wegrutschen, wenn Öl während der Fahrt auf den Hinterreifen tropft. Öl an
Komponenten der Bremsen könne zu Bremsversagen führen - beides mit schweren
Unfällen als Folge.
Ölflecken mitten unter dem Fahrzeug können den
Sachverständigen zufolge von undichten Motor- oder Getriebeteilen herrühren.
So können etwa Dichtungsgummis mit der Zeit porös geworden sein. Ölflecken im
vorderen Bereich können aus der Federgabel stammen, an der womöglich die
Dichtringe defekt oder die Gabelstandrohre verrostet sind. Weitere Quellen für
Feuchtigkeitsflecken können laut TÜV undichte Stellen im Bremssystem,
austretende Batteriesäure oder ein leckender Tank sein. Sicherheitshalber
sollte ein Fachmann die Sache klären.
Quelle: TÜV Süd in München
Einspeichhilfe neue Version

Eine kleine Hilfe die sich jeder selber bauen kann. Anbei die Bilder von Jochen Harms der diese Vorrichtung nach den
Angaben vom Johann aus Tirol gebaut hat.
Danke Jochen und Johann
Hier der Link zur ganzen Anleitung
mit freundlicher Genehmigung von www.pucklub.at
Schrauben und Muttern „Schwarzbrennen“
In der HTL haben
wir gelernt, blanke Stahlteile mit Öl zu brennen, um eine
gewisse
Rostbeständigkeit zu erhalten. Dabei haben wir die Teile bis ca. 740°C -
dunkel
Kirschrot - erwärmt und dann in Öl getaucht. Das Ergebnis sind schwarze Teile, die
den schwarzen Schrauben und Muttern wie sie für Vorkriegsmaschinen verwendet
worden sind sehr ähnlich sehen.
In der Literatur
konnte ich diese Methode aber leider nicht finden. Deswegen sind dies nur meine Erfahrungen:
· Die Stahlteile müssen blank sein (keine
Farbe, nicht vernickelt usw.)
· Die Temperatur ist nur aus meiner
Erinnerung und so wie ich sie anwende
· Für das Öl nehme ich jedes herkömmliche
alte Öl
· Ob ein nachträgliches Einbrennen der
öligen Oberfläche nötig ist, weiß ich nicht, hatte damit aber immer noch ein
besseres Ergebnis




Text und Foto:JochenHarms
Copyright:
Puchclub-Hamburg
Ölflecken unter dem Motorrad nicht ignorieren,
Bilden sich unter einem abgestellten Motorrad Ölflecken, muss der Ursache unbedingt
nachgegangen werden. Gelangt das Schmiermittel auf Bremsbeläge oder Reifen,
kann das den Fahrer unterwegs in Lebensgefahr bringen, warnt der TÜV Süd in München
So kann die Maschine plötzlich wegrutschen, wenn Öl während der Fahrt
auf den Hinterreifen tropft. Öl an Komponenten der Bremsen könne
zu Bremsversagen führen - beides mit schweren Unfällen als Folge.
Ölflecken mitten unter dem Fahrzeug können den Sachverständigen
zufolge von undichten Motor- oder Getriebeteilen herrühren. So können
etwa Dichtungsgummis mit der Zeit porös geworden sein. Ölflecken im vorderen
Bereich können aus der Federgabel stammen, an der womöglich die Dichtringe
defekt oder die Gabelstandrohre verrostet sind. Weitere Quellen für
Feuchtigkeitsflecken können laut TÜV undichte Stellen im Bremssystem,
austretende Batteriesäure oder ein leckender Tank sein.
Sicherheitshalber sollte ein Fachmann die Sache klären
Quelle:TÜV Süd in München
Kork-Kupplungen modernisieren
Manche alte Maschinen haben noch Kupplungen mit Korkelementen.
Diese nützen sich schnell ab und neue Elemente sind nur schwer zu bekommen.
Einen Ausweg aus dieser Situation habe ich bei meiner Puch 250 ADP Baujahr 1934 beschritten.
Überlegung dabei war, wenn herkömmlicher Bremsbeläge für Bremsen tauglich sind,
sollte dieses Material auch für Kupplungen geeignet sein.


Um die Elemente nicht mit der Laubsäge und halbwegs rationell anzufertigen,
bin ich mit einer CAD-Zeichnung zu einer
Wasserstrahl-Schneidwerkstätte gegangen und nach dem zweiten Versuch sind die Elemente
in kürzester Zeit angefertigt gewesen.
Mit einem geringen Übermaß, dass nur durch Probieren festgelegt werden kann,
habe ich Reibelemente herstellen lassen,
die mit einen leichten Hammerschlag in die Ausnehmungen der Kupplungsscheibe passen.

Ein Test letzte Saison mit einer Kilometerleistung von ca. 3.000 km hat die Standfestigkeit
ohne wesentliche Abnutzungserscheinungen bestätigt.
Diese Reibelemente sind bereits bei der Fa. Wieser erhältlich.
Für eine Freund in Tirol habe ich nach dem gleichen Prinzip auch runde Reibelemente für eine
ältere Ausführung angefertigt,
wobei hier noch ein Ansatz auf der Drehbank nötig war.

Ich bin nach der Erfahrung, die ich gemacht habe überzeugt, dass alle alten Korkkupplungen
auf diese Weise umgerüstet werden können und dadurch die Standzeit für unsere übliche
Kilometerleistung keine Frage mehr darstellt.
Sollten noch fragen sein, helfe ich gerne.
Text und Foto: Jochen Harms
Copyright: Puchclub-Hamburg
Edelstahl - Schrauben: Zugfestigkeit beachten.
Wer seinen Oldtimer mit Edelstahl - Schrauben veredeln will, sollte die nötige Zugfestigkeit beachten.
An sicherheitsrelevanten Bauteilen (Rahmen, Lenkung, Bremse)
sind nur VA-Schrauben der Festigkeitsklasse 80 zulässig,
die eine Mindestzugfestigkeit von 800 N/mm aufweisen.
VA-Schrauben ohne Kennzeichnung, wie sie in Baumärkten angeboten werden,
sind viel zu weich, da sie höchstens eine Mindestzugfestigkeit von etwa 350 N/mm aufweisen.
Ölpumpenprüfvorrichtung für SG und TF Pumpen
Diese Vorrichtung kann man nur anwenden, wenn man den Motor zerlegt hat und überprüfen will,
ob die Ölpumpe auch ordentlich fördert. Ich hab mir aus einem Aluminiumklotz einen Adapter gebaut,
wo ich die Ölpumpe draufschrauben kann. Die Ölbohrungen gehen durch. An der Rückseite sind 2 EO-Hydraulik
Verschraubungen angebracht, wo eine Saugleitung das Öl nach oben in den Behälter pumpt von wo sich die
Ölpumpe das Öl auch ansaugt. So kann man mit der Bohrmaschine das Gummirad antreiben und dann mit der
Hand die Pumpe einsteuern und man sieht in dem durchsichtigen Schlauch, wie das Öl lauft. So bin ich auf der
sicheren Seite das meine Ölpumpe fördert. Bietet sich an, wenn man einen Motor überholt.

Viel Spaß beim nachbauen. Gerry
www.puchklub.at
Zum aufsetzen des Zylinder`s ohne zweite Hilfe mit hebe und Senkvorrichtung aus dem Baumarkt (Abteilung Gartenzaun)
für ca. 1,5 Euro mit links und rechts Gewinde. Und die Freistehende Motoraufnahme.




Schöne Grüße aus Vorarlberg
Manfred Schunggart
Anleitung zum Bau einer Kolbenauspressvorrichtung
Ich hab mich auch immer geärgert und geplagt beim trennen von festen Kolben in Zylindern.
Hab mir dann eine Vorrichtung gebaut die es sehr erleichtert die festen Kolben vom Zylinder rauszudrücken.
Diese Vorrichtung kann man für jedes Motorrad bauen, Nehmt ein dickes Stück Flacheisen und
legt die Kopfdichtung drauf. Alle Löcher anzeichnen und bohren.
In der Mitte der beiden Zylinder hab ich eine M 20er Mutter aufgeschweisst. Dann noch 2 Aluauflagen
gedreht um eine schöne Auflage auf den Kolben zu gewährleisten.
Die Vorrichtung wird dann mit den Schrauben amZylinder festgeschraubt und dann immer abwechselnd
jeden Kolben rausdrücken. Mit Rostlöser einsprühen hilft auch ein wenig.


Viel Spaß beim nachbauen. Gerry
www.puchklub.at